MEDIUM Schallplatte GEWICHT 2 x 180gr (schwarzes Vinyl) 33rpm ZUSTAND versiegelt COVER Klappcover ZUSTAND COVER M mint SERIENNUMMER Ja LIMITIERT Ja SONSTIGES Stereo BESCHÄDIGUNGEN COVER Nein, darauf achten wir MUSIKER HOMEPAGE jamesbrown.com
Alphonso "Country" Kellum - bass
Art Lopez - percussion
Bobby Byrd - organ, vocals
Bootsy Collins - bass
Clayton "Chicken" Gunnells - trumpet
Clyde Stubblefield - drums
Darryl "Hasaan" Jamison - trumpet
Alphonso "Country" Kellum - bass
Art Lopez - percussion
Eldee Williams - tenor sax
Fred Wesley - trombone
James Brown - organ, piano, vocals
Jerry Shearin - background vocals
Jimmy Nolen - guitar
John Starks - drums
Johnny Griggs - congas
Joseph Davis - trumpet
Kenny Poole - guitar, wah wah guitar
Maceo Parker - ogan, tenor sax
Marva Whitney - background vocals
Melvin Parker - drums
Pee Wee Ellis - alto sax
Phelps "Catfish" Collins - guitar
Richard "Kush" Griffith - guitar, trumpet
Robert "Chopper" McCullough - tenor sax
Robert Graham - background vocals
St. Clair Pinckney - baritone sax, tenor sax<
Sweet Charles Sherrell - bass
Eldee Williams - tenor sax
Fred Wesley - trombone
get up i feel like being like a sex machine (live) - 10:49
brother rap (part 1&2) (live) - 5:22
bewildered (Live) - 6:22
i got the feeling (live) - 1:07
give it or turn it a loose (live) - 6:34
i don't want nobody to give me nothing (live) - 4:38
licking stick (live) - 1:53
low down popcorn (live) - 2:52
spinning wheel (live) - 4:02
if i ruled the world (live) - 4:17
there was a time (live) - 4:12
it's a man's man's world (live) - 3:42
please, please, please (live) - 2:27
i can't stand myself (when you touched me) (live) - 1:28
mother popcorn (live) - 5:42
Ein wahres Funk-Monster: James Brown und seine Band liefern mit „Sex Machine“ eine elektrisierende Performance, die vom Rolling Stone zu einem der 500 besten Alben aller Zeiten gekürt wurde!
Kein Wunder: „Mr. Dynamite“ gibt auf diesem Meisterwerk aus dem Jahr 1970 alles und noch mehr!
„Sex Machine“ ist grenzüberschreitend, schweißtreibend, mitreißend und emotionsgeladen
Man möchte einfach alles stehen und liegen lassen, um zu tanzen…
Ursprünglich als Live-Album vermarktet, enthält „Sex Machine“ sechs Songs, die im Studio aufgenommen und später mit aufgezeichneten Publikumsgeräuschen und Hall ergänzt wurden
Mit Ausnahme von „Low Down Popcorn“ stammen die Titel der zweiten Albumhälfte aus einem phänomenalen Auftritt, der im Oktober 1969 im Bell Auditorium – in Browns Wahlheimatstadt Augusta, Georgia – aufgenommen wurde
Die besondere Beziehung zwischen dem Sänger, dem Publikum und dem Veranstaltungsort ist mit den ersten Tönen spürbar
Brown kreischt, schreit, fleht, stöhnt, predigt, befiehlt, bezeugt, summt und croont: Der Godfather of Soul liefert eine der besten Gesangsleistungen, die die Menschheit je gehört hat
„Sex Machine“ gilt oft als eine der besten und wichtigsten Funk-Platten aller Zeiten und kann getrost als Höhepunkt von Browns kreativer Blütezeit bezeichnet werden
1989 belegte das Album Platz 1 der 25 besten Alben aller Zeiten des SPIN-Magazins und im Jahr 2005 Platz 96 in einer Umfrage des britischen Fernsehsenders Channel 4 (zur Wahl der 100 besten Alben aller Zeiten)
„Sex Machine“ wurde außerdem 2003 in einer VH1-Umfrage unter über 700 Musikern, Songwritern, Discjockeys, Radioprogrammgestaltern und Kritikern zum 34-besten Album aller Zeiten gewählt
Unter der Leitung der Brüder William „Bootsy“ Collins und Phelps „Catfish“ Collins nahm Browns Band – zusammen mit zwei verschiedenen Schlagzeugern – eine fast elfminütige Version von „Get Up (I Feel Like Being Like A) Sex Machine“ und einen mitreißenden Medley aus „Bewildered“, „I Got The Feeling“ und „Give It Up Or Turnit A Loose“ auf
Zwei damals aktuelle Studio-Singles, die 1969 an verschiedenen Orten aufgenommen worden waren, „Brother Rapp“ und „Low Down Popcorn“, jeweils mit seiner früheren Gruppe, ergänzten das Material für die zweite LP, die das ursprünglich geplante Live-Set vervollständigte
Kompliziert? Ein bisschen
Ungewöhnlich? Auf jeden Fall
Das schwebende, fast beruhigende „Spinning Wheel“ stellt die instrumentale Virtuosität von Maceo Parker und Co. in den Vordergrund und fungiert als nahtloser Übergang zum zarten, von Bläsern untermalten „If I Ruled The World“
Aber Brown und seine Kumpels sind noch lange nicht fertig: Versuchen Sie mal, dem doppelten Schlusspunch „I Can't Stand Myself (When You Touch Me)“ und „Mother Popcorn“ zu widerstehen
Keine Chance!
AUFNAHME June 12 1969 at Criteria Studios, Miami, Florida; October 14 1969 at King Studios, Cincinnati, Ohio; July 23 1970 at King Studios, Cincinnati, Ohio; October 1 1969 at Bell Auditorium, Augusta, Georgia ENGINEERING Ron Lenhoff LABEL Polydor RE MASTERING Krieg Wunderlich MASTER QUELLE 1/4" / 15 IPS Analog Copy to DSD 256 to Analog Console to Lathe RE RELEASED 2025 DURCHSCHNITTLICHE BEWERTUNG 4.73 Sterne von 5 PRESSUNG von Fidelity Record Pressing MADE IN USA STIL Funk / Soul LIEFERBAR so lange Vorrat
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